Fehlalarm im Krankenhaus Walsrode
Am Samstag den 18.02. führte die Jugendfeuerwehr in gewohnter Weise die erste Sammlung 2012 durch. Die Beteiligung der JF-Mitglieder war sehr gut und sie wurden wieder von zahlreichen Kameraden der Aktiven und Helfern mit Trecker, PKW und Anhängern unterstützt. Nach gut 3 Stunden war bei leichten Nieselregen das Dorf erfolgreich abgefahren und 4 Container reichhaltig gefüllt.
Erneuter Großbrand im Stadtgebiet Walsrode. Diesmal brannte eine 30m x 20m große Scheune in Krelingen. Bereits beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Krelingen, Düshorn, Westenholz und Walsrode stand diese schon in Vollbrand. Nachdem drei Löschwasserentnahmestellen eingerichtet waren, wurden zuerst die Nachbarhäuser geschützt. Später konzentrierte man sich auf das reine ablöschen der zu dem Zeitpunkt bereits eingestürzten Scheune. Es waren rund 82 Einsatzräfte und 10 Fahrzeugen im Einsatz. Nach ersten Schätzungen liegt die Schadenshöhe über 100.000 Euro. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Personen sind bei diesem Feuer zum Glück nicht zu Schaden gekommen. Ebenfalss vor Ort waren der Abschnittsleiter mit Stellvertreter, Stadtbrandmeister mit beiden Stellvertretern, Polizei, Brandermittler, Rettungsdienst und der Brandschutzprüfer.
Am frühen Mittwochabend, gegen 18:18 Uhr, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Düshorn und Krelingen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstrasse L190, in Höhe des Düshorner Bahnhofes, alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte an der Einsatzstelle zeigte sich die Lage, dass ein Polnischer Mann mit seinem PKW Ford Kombi, frontal gegen einen Straßenbaum gefahren und in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Der ebenfalls anwesende Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der aus Richtung Hodenhagen kommende Pole fuhr laut Polizeiangeben plötzlich nach links und stieß dann gegen den Baum. Die 27 Einsatzkräfte befreiten den Mann aus seinem PKW, sicherten die Unfallstelle und befreiten anschließend die Fahrbahn von Trümmerteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen. Zur Unfallursache konnten noch keine genaueren Angaben gemacht werden. Die L190 musste während der Rettungs- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt werden. Text: T. Bösewill
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