Am Montagabend gegen 19 Uhr suchten 15 Polizisten zusammen mit 70 Angehörigen der Feuerwehren Walsrode, Düshorn, Benzen, Bad Fallingbostel und Bomlitz einen Bereich zwischen dem sogenannten Uhlenbusch und Beetenbrück ab. Dabei kamen neben einem Polizeihubschrauber auch die 3 Wärmebildkameras der Feuerwehren Walsrode, Bad Fallingbostel und Bomlitz zum Einsatz. Gegen 20 Uhr wurde die gesuchte Person von einer Polizeistreife aufgefunden, und anschließend dem Notarzt übergegeben.
Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Düshorn erneut zu einer blockierten Straße gerufen. Dieses Mal lag die Einsatzstelle auf dem Verbindungsweg zwischen Bockhorn und Bad Fallingbostel-Gewerbegebiet.
Das Sturmtief bescherte der Feuerwehr Düshorn am Sonntagabend einen Einsatz auf der K148 Richtung Walsrode. Dort blockierte ein Baum den Radweg und eine Fahrbahn-Seite.
(jf) In der vergangenen Woche fand im Hünzinger Sunder einer großangelegte Übung mit dem Schwerpunkt Technische Hilfeleistung statt. Die Planung und Durchführung oblag dem Walsroder Ortsbrandmeister Stephan Wagner sowie Henning Ehlermann vom Kommunalservice Böhmetal. Ziel dieser Übung war es unter anderem auch, die weitreichenden technischen Möglichkeiten des Rüstwagens RW2 zu nutzen, um damit die komplizierten Lagen abzuarbeiten. Weitere Schwerpunkte waren der Einsatz der Drehleiter zum Anheben von Lasten und das umfangreiche Ausleuchten der Einsatzstelle, die mitten im Wald lag.
Am Freitag den 13. November ist wieder Tag des Rauchmelders. Dabei weist Kreisbrandmeister Hartmut Staschinski dieses Mal besonders auf die bald endende Übergangsfrist zum Nachrüsten der Rauchwarnmelder in Niedersachsen hin. Bis zum 31.12.2015 müssen in Wohnungen alle Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, mit jeweils mindestens einem Rauchwarnmelder ausgestattet sein.Jeden Monat verunglücken rund 35 Menschen tödlich durch Brände. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts in den eigenen vier Wänden im Schlaf überrascht. Denn tagsüber kann ein Feuer meist schnell entdeckt und gelöscht werden. Nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.